Sonntag, 28. Januar 2018

Workshop bei Oliver Späth (27.01.2018)

Michel Vogt und ich wollten schon seit längerem unseren Malstil verbessern !
Vorhandene Tutorials oder auch Videos, die man im Internet findet, waren uns zu theoretisch. Wir waren uns einig, dass es wohl mehr Sinn macht, einem sehr guten Figurenmaler über die Schulter zu schauen.
Uns war es auch wichtig zu sehen, wie man seine Farben vorbereitet, mischt und dann die Figuren entsprechend bemalt. Solche Dinge kann man, meines Erachtens, am besten live lernen, weil man auch dann seine Frage direkt beantwortet bekommt.
Michel und ich finden den Malstil von Oliver Späth besonders toll und haben uns deshalb entschieden einen Workshop bei ihm machen zu wollen.
Olli lebt in der Nähe von Stuttgart. Doch Michel  und ich habe uns entschieden diesen Weg auf uns zu nehmen, um uns (hoffentlich) maltechnisch verbessern zu können.
Für uns sollte es diesmal hauptsächlich um die Bemalung von Haut und Leder gehen.
Nach einer kurzen Begrüßung bei Olli, konnten wir seine "Werke" auch einmal live sehen. Danach ging es mit dem Workshop auch schon los. Die Hautbemalung stand als erstes auf dem Programm. Wichtig ist die Benutzung einer sogenannten Nasspalette, auf der man recht gut die unterschiedlichen Farbtöne anmischen kann.
Bevor man jedoch mit dem Malen beginnt, sollte man sich bewußt sein, wo später bei der Figur die Licht-Schatten-Effekte gesetzt werden sollen. Für mich war es auch wichtig einmal zu erkennen, das man während des Bemalens die Figur  eine Armlänge vom Körper weg hält - dadurch bekommt man einen besseren Blick auf die gemalten Effekte.

Das "Atelier" von Olli

Olli gab uns auch einen sehr guten Tipp, zukünftig die erhabenen Stellen, wie z.B. Gürtel, Taschen etc, durch das sogenannte "Blacklining" hervorzuheben. Wir konnten live sehen was diese einfache Technik bei der Figur ausmacht - der Kontrast wird stärker hervorgehoben und die Kleinigkeiten an einer Figur werden vom Auge besser wahrgenommen !

Beobachten und lernen !

Unter dem wachsamen Blicken von Olli, versuchten wir das Gezeigte selbst mit dem Pinsel an einer Figur umzusetzen. Ich muss sagen, die ersten Versuche funktionierten recht gut.

Die Bemalungen von Olli, Michel und mir.

 Danach gab es nochmal einen kurzen Crashkurs zum Bemalen von Leder.



 Der Workshop hat uns sehr viel Spaß gemacht, so dass wir überhaupt nicht bemerkt haben, wie schnell fünf Stunden vorbei waren. Wir haben an diesem Tag recht viel mitgenommen und genauso viel gelernt.
Nun heißt esfür uns üben, üben, üben... !
Einen Workshop mit Olli können wir durchaus weiterempfehlen !

Wer gerne die Meisterwerke von Olli anschauen möchte, kann dies gerne hier tun:

Facebook - Honourguard

Putty & Paint




Mittwoch, 27. Dezember 2017

Leonardo da Vinci (Update 27.12.2017)

Gestern hatte ich etwas Zeit mich meinem Hobby zu widmen.

Allerdings verspüre ich im Moment keine große Lust Figuren zu bemalen.
Deshalb habe ich einmal versucht die Räumlichkeiten von Leonardos Atelier zu gestalten.
Zunächst war ich mir nicht schlüssig, wie ich die diese gestalten soll. Ich bin eigentlich ein Freund von sichtbaren Mauerwerk. Doch zu der Zeit Leonardos, waren die Räume auch sehr oft verputzt.
Nach Internetrecherchen fand ich ein Bild mit einem Zimmer, welches zur Epoche und der Örtlichkeit "Florenz" ganz gut passte und für mich einen gute Alternative darstellte - sichtbares Mauerwerk und verputzte Wand !
Und so sieht das Ergebnis aus.

Bevorzugte Blickrichtung für das spätere Diorama

Seitenansicht rechte Wand

Seitenansicht linke Wand

Draufsicht Boden

Blick durchs Fenster mit schemenhafter Erkennung der Kathedrale Santa Maria del Fiore


Freitag, 22. Dezember 2017

Expedition Deutsch-Ostafrika (Update 22.12.2017)

Leider bin ich mit diesem Projekt noch nicht weitergekommen.
Daher bin ich sehr froh, das mir Jos Greuts diese beiden Schirmakazien gemacht hat- was mich sehr freut - Danke Jos !




Sonntag, 29. Oktober 2017

Leonardo da Vinci (Update 29.10.2017)

In den vergangenen Tagen hatte ich Zeit die Möbel für den Raum zu machen.

Das "Tische, Bänke, Hocker-" und das  "Möbelset" von Fredericus Rex sind hierfür sehr gut geeignet. Die Balsaholzteile wurden zunächst mit Holzlasur "Eiche dunkel" lasiert. Nach dem Trocknen wurden die Teile zusammengebaut und mit Holzleim verklebt.
Nachdem alles gut durchgetrocknet war, habe ich mit hellbrauner und weißer Farbe trockengebürstet.


Welches Möbelstück ich letztendlich verwenden werde, muss ich noch sehen.

Desweiteren habe ich aus Balsaholzabfällen eine Staffelei und eine Holztafel gefertigt.